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Polen fürchten Erika Steinbach

 

Die furchterregendsten Politiker der Welt sind aus polnischer Sicht Wladimir Putin, Erika Steinbach und Mahmud Ahmadineschad.

Laut einer Umfrage, welche die Zeitung "Rzeczpospolita" veröffetlichte, flößt der rusissche Ministerpräsident 56 Prozent der Polen Angst ein. Vor der Präsidentin des Bundes der Vertriebenen (BdV) fürchten sich 38 Prozent der Befragten, vor dem iranischen Präsidenten 26 Prozent.

Erika Steinbach (CDU), der in Polen manche unterstellen, sie wolle "die Geschichte umdeuten", so das Deutsche als Opfer polnischer Politik im Zweiten Weltkrieg erschienen, ist damit offebrar zu Hauptverkörperung der historisch begründeten polnischen Deutschland-Furcht geworden.

Dass sie und Putin auf den Spitzenplätzen stehen, gibt die in Polen nach wie vor wache Sorge wieder, dass eine deutsch-russische Zusammenarbeit zu einer Aufteilung Polens führt, wie zuletzt durch den Hitler-Stalin-Pakt von 1939. Allerdings wird die alte polnische Sorge vor solchen Konstellationen gegenwärtig nicht mehr mit der deutschen Regierung verbunden, sondern mit den angeblich revanchistischen Tendenzen des BdV.

Vor Bundeskanzlerin Merkel nämlich fürchten sich nur noch elf Prozent der Polen. Frankreichs Präsident Sarkozy kommt auf sieben Prozent, der amerikanische Präsident Obama auf vier.

 

Kommentare zu diesem Artikel - Komentarze do artykułu



Anzeige: 1 - 6 von 6.

Raimundo Silesius
Samstag, 02-01-10 18:58   E-Mail

Polska to mocarstwo,które boi się pani Eriki Steinbach.

Darius
Donnerstag, 19-11-09 18:53   E-Mail

Cytat z wiadomosci24.pl Błędne tłumaczenie przyczyną skandalu na linii Polska-Niemcy
Życie Warszawy napisało, a politycy się oburzyli. Na linii Polska-Niemcy znów gorąco, bo... pojawiają się kłopoty z tłumaczeniem. Tym razem chodzi o przekład wypowiedzi Eriki Steinbach, kontrowersyjnej działaczki Związku Wypędzonych .
Na pierwszej stronie dziennika Życie Warszawy pojawił się dziś tytuł: "Erika Steinbach obraża powstańców". Chodzi o wypowiedź szefowej Związku Wypędzonych, jakiej udzieliła niemieckiej rozgłośni publicznej. Szczególnie kontrowersyjny jest fragment: "– Niemcy mogliby zażądać od Polaków konsultacji w sprawie upamiętnienia Powstania Warszawskiego – twierdzi Erika Steinbach. – Mamy w tym interes. W końcu to my zburzyliśmy Warszawę" – czytamy w materiale ŻW.

Na arenie politycznej zawrzało. Marek Jurek, marszałek Sejmu powiedział m.in., że "ostatnie wypowiedzi Steinbach psują atmosferę w stosunkach polsko-niemieckich". Politycy i niektóre media nie zadały sobie trudu, by dotrzeć do oryginalnego wywiadu.

Wiadomości24.pl sprawdziły, co naprawdę powiedziała w tym fragmencie wywiadu Steinbach. Specjalnie dla nas przekładu wypowiedzi szefowej Związku Wypędzonych (BdV) w rozgłośni Deutschlandfunk, dokonała Hanna Krogulska, tłumaczka z Goethe-Institut w Warszawie.

Sens słów Eriki Steinbach mocno różni się od tego, co napisała warszawska gazeta. - My przecież naprawdę nie pytamy o to, jakie miejsca pamięci tworzy się w Warszawie. Nie przypominam sobie i nic mi o tym nie wiadomo, żeby kiedykolwiek pytano Niemcy o udział w upamiętnieniu Powstania Warszawskiego. A przecież można byłoby także zadać pytanie: "dlaczego nas nie pytacie, przecież to my wówczas zniszczyliśmy Warszawę". Niemcy byłyby więc dokładnie tak samo tym zainteresowane i miałyby do tego prawo. Nam stawianie takich żądań nigdy nie przyszłoby do głowy ".

Nie można zatem odnaleźć opisywanego przez gazetę żądania ze strony Eriki Steinbach w tłumaczeniu. To nie pierwszy przypadek, kiedy błędna translacja wywołuje międzynarodowy skandal. Przy okazji „afery kartoflanej”, mającej swój początek w artykule niemieckiej gazety „Die Tageszeitung”, mogliśmy się przekonać, jak bardzo niedokładne tłumaczenie wpływa na interpretację zamieszczonego w prasie materiału (na łamach Wiadomości24.pl pisała o tym Kamila Sędzimir).

Darius
Mittwoch, 18-11-09 19:41   E-Mail

Na ja es ist schwierig! In Nachkriegs-, Bzw. kommunistischen Polen wurde jahrelang ein Campagne gegen den Westen insbesondere gegen West Deutschland betrieben. Alle Misserfolge, die hohe Verschuldung des Haushalts wirtschaftlicher Misere hat die damalige Propaganda insbesondere den Deutschen zugeschrieben. Alle Filme in den Zeiten gedreht wurden, wurden die deutschen mit vielen negativen Eigenschaften und vielen Charakterschwächen ausgestalten. Sich selber aber Allzu gerne in eine Opfer Rolle dargestellt. Nur wenige Artikel bestimmt lediglich die nur für ausgelesenen Lesekreis stellte die Situation anders. Ich negiere hier nicht, dass die Polen unter der deutschen Besatzung sehr gelitten haben und ohne aber ein Vergleich zu ziehen, müsste es auch erlaubt sein, die Vergangenheit ehrlich und ohne Tabus aufzuarbeiten. Sicher spielt hier auch ihr ausgeprägter Stolz auf Eigene Nation eine Rolle. Klar ist auch, dass es danach auch nur mühsam ein anders Bild durchsetzen lässt und dass man die dunklen Kapitel der eigenen Geschichte nicht aufdecken will. Es war schon damals ein große Nachteil wenn man mit Deutschland sympathisiert hat und heute ist es auch nicht viel anders. Nach der Wende keimte bei vielen Schlesiern die Hoffnung auf man könnte ohne irgendwelchen Nachteilen zu befürchten endlich über das selbst erlebte zu erzählen, nicht ohne Hass sondern um der jetzigen Generation alle Grausamkeiten eines Krieges und dessen Folgen die sich bis auf heutigen Tag ziehen zu schildern. Charta der deutschen Heimat Vertriebenen hat schon vor Jahren die Absichten der Schlesier und anderen Vertrieben kund gegeben, trotzdem passt sie nicht in das typische Feindbild der Vertriebenen in den Köpfen der meisten Menschen über die BDV und deswegen und auch anderen Gründen wird sie auch nur ungern zitiert. Ob man diskutieren soll über die Rolle der Preußische Treuhand sei es dahingestellt. Ob die zurzeit in Polen geführte heiße Diskussion über eine Familien die vor 25 Jahren nach Westen rausgefahren ist und Ihren Gut angefordert hat, hier auseinandersetzen muss, ist auch nicht im meinen Sinne. Bis jetzt was ich aber gehört habe sind das lediglich ca. 200 klagen, in Anzahl der 20000000 Menschen die aus diesen Gebieten stammen und das ist nicht mal 1 Prozent. Im Vergleich hier die Menschen schlagen sich gegenseitig wegen 20cm. Boden vor dem Gericht die Köpfe an. Was wäre aber, wenn sie in der gleichen Situation wären wie wir? Frau Steinbach ist hier nur ein Vorwand, wäre es nicht sie, wäre es bestimmt jemand anders. Der Herbert Hubka war davon auch nicht ausgenommen.

Gerd Haida
Mittwoch, 27-05-09 00:07   E-Mail

Um Mitternacht zum 1.9.39 drangen mit viel Krach polnische Soldaten in Ost-Beuthen ein und bezogen Stellung entlang der Scharleyer Straße bis zur Hyazinthen-Kir-che. Wir wohnten in der Scharleyer Straße 115, unweit der neugezogenen Grenze. Scharley und Deutsch-Piekar waren nicht mehr deutsche Städte. ,,Seit 5 Uhr 45
wird jetzt zurückge-schossen...", war Hitler in den Morgennachrichten zu hören. Wer hat wen Überfallen? Radio War-schau sollte nochmals die Mitternachtsnach-richten ausstrahlen, dann
würde kein deutscher Journalist mehr von Überfall auf Polen reden.
Gerd Haida

Historische Wahrheit
Samstag, 02-05-09 19:41

????????
Polen fürchten Erika Steinbach

Rudi Puscher
Donnerstag, 30-04-09 10:33   E-Mail

Historische Tatsache ist, daß Polen auf dräng-
en ihrer Schutzmacht Eng-
land Deutschland durch
Greuentaten provozierte,
daß es zum Einmarsch in Polen kam. Historische
Wahrheit !!!

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