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Holocaust Forschungskrieg

 

Iran treibt den Holocaust-Forschungskrieg immer weiter. "Teheran Times leugnet Holocaust; "Der Holocaust hat nie statgefunden. Er ist die größte Lüge der Geschichte"

Holocaust-Leugnung ist ziemlich das Schlimmste, was man gemäß BRD-Politikern an "Verbrechen" begehen kann. Kinderswchändung und Kindermorde rangieren ihrer Auffasung nach weit dahinter. Aber was ist der Holocaust eigentlich, den man nicht leugnen darf? Wie wird er definiert? Von offizieller Seite erhält man keine Antwort darauf, denn die Holocaust-Erzählungen sind mit Wiedersprüchen befrachtet. Hier nur ein paar Einzelveispiele. Seit kurzem gilt in der BRD auch die Auffassung des leitenden SPIEGEL-Redakteurs Fritjof Meyer, daß die in Urteilen aufgeführten und den Touristen in Auschwitz gezeigten "Gaskammern" nicht als Massentötungs-Anlagen gedient hätten. Gemäß Meyer habe die politische Holocaust-Geschichrsschreibung auf diese Gebäude zurückgegriffen, um die "Propagandalüge" von den "vier Millionen Vergasten" zu stützen, weil diese Krematorien eine hohe theoretische Verbrennungskapazität gehabt hätten. "Vergasungen" in geringeren Umfang hätten in den heute nicht mehr nachweisbaren "Bauernhäusern" stattgefunden.

Tatsächlich wurden vier Millionen Auschwitz-Opfer sowohl in Nürnberger Tribunal wie auch in zahlreichen BRD-Gerichtsurteilen festgeschrieben. Fritjof Meyer nennt heute 10 Prozent davon als angemessene Opferzahl. Gita Sereny, die jüdische Holocaust-Wissenschaftlerin und Erfolgsautorin behauptete in der London-Times sogar, "Auschwitz war kein Vernichtungslager".Und der jüdische Professor Norman Finkelstein unterstreicht in seinem Buch "Die Holocaust-Industrie" ausdrüklich. "Nicht nur, daß die, 6 Millione`Zahl immer unhalbarer wird, vielnehr nähern sich die Zahlen der Holocaust-Industrie mit rasender Geschwundigkeit jenen der Holocaust-Leugner."(S.133) Das jüdische Wochenmagazin FORWARD (USA) berichtete am 25.11.2005 recht sachlich über die manschenrechtswidrige Verhaftungswelle von Freidenkern in der BRD und leugnete gleichzeitig den Holocaust in die dagewesener Härte. Das Magazin schrieb, im KL-Auschwitz "starben Tausende"  von Häftlingen. "Tausende", nicht Zehntausende, nicht Hunderttausend, geschweige den Millionen. Ist das nicht unglaublich?

Der israelische Künstler und Schriftsteller Gilat Atzmon erklärte während einer Künstlerlesung am 27. November 2005 in Bochum vor zahlreichen deutschen Gästen wörtlich: Die uns bekannte Geschichtsschreibung über den Zweiten Weltkrieg und den Holocaust ist eine komplette, von Amerikanern und Zionisten initiierte Fälschung. Ihr Deutschen sollt das endlich erkennen und euch nicht länger schuldig und auch nicht verantwortlich fühlen. Ihr seid die Opfer."

Die Staatsanwaltschaft stellte die strafrechtlichen Ermitlungen wegen Holocaust-Leugnung ein, denn das, was Atzmon sagte, sei keine Holocaust-Leugnung gewesen. Wörtlich heißt es u. a. in der Verfahreneinstellung: "Aus dem Gesamzusamenhang seiner Äußerungen ergibt sich somit auch, daß der Beschuldigte mit der Behauptung, die bekannte Geschichtsschreibung über den Holocaust sei eine komplette, von Amerikanern und Zionisten initiierte Fälschung, offenslichtlich nicht den Holocaust als solchen zu leugnen suchte. Es wird nämlich weiter die Ansicht vetreten, der wahre Feind sei nicht Hitler sondern Stalin gewesen." (StA Bochum, AZ: 33 Js 440/05)

Wie müssen wir also den "Holocaust" jedes Jahr am Holocaust-Tag definieren? Von der Politik gibt es dazu keine schlüssige Antwort. Das BRD-Holocaust-System in jetzt in helle Panik geraten, da der Iran anküdigte, eine "freie Holocaust-Forschungstätte" in Teheran anzurichten. Eine Einrichtung, bei der die forschednden Wisenschaftler nicht an die sttrafrechtlichen Vorgaben der westlichen Politik gefesselt seien, das scheint den Westen fast Amok laufen zu lassen.

Kai Becker aus Mönchengladbach bringt die "rechtsstaatliche" Fürsorge der BRD, Freidenker vor "falschen Holocaust-Ideen"  zu schützen. Im SPIEGEL 5/2006 auf einen interessanten Nenner: "Wenn Zweifel an offiziellen Darstellungen bestraft werden, dann ist es zwingend, solche zu hegen - nicht nur in Diktaturen." (DER SPIEGEL 5/30.01.2006, Seite 15)



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