“ Am 14. März 1938 ging die Auflösung und Unterjochung der Tschechoslowakischen Republik vor sich” - schreibt Winston S. Churchill - “Die Slowaken erklärten in aller Form ihre Unabhängigkeit. Von Polen heimlich unterstützte ungarische Truppen drangen in die östliche Provinz der Tschechoslowakei, Karpathorußland, ein und beanspruchten sie für sich.”
Rok rocznie, gdy zbliża się grudzień, wzmaga się bardzo narzekanie na generała Jaruzelskiego za wprowadzenie stanu wojennego i napiętnowanie go jako supermordercę. Odnośnie faktów: Podobno w ciągu dwóch lat stanu wojennego zginęło około 100 osób i to przy różnych okazjach - najbardziej znany jest casus kopalni Wujek (9). W wypadkach drogowych giną tysiące w takim okresie. Na skutek zbrodniczej eksploatacji kopalń przez pazernych kapitalistów ginie znacznie liczniejsza grupa górników w strasznych męczarniach i to systematycznie i bez skutków dla winnych. Generała ludzie chcą zlinczować lub umieścić go dożywotnio tam, gdzie nie spowoduje już wybuchu wojny domowej. Szlachetna to przezorność, ale chyba przesadna.
Uczestnicy konferencji trzech mocarstw w Poczdamie w lipcu 1945 r. zostali postawieni przed częściowo dokonanymi faktami, ponieważ Polska wyrzuciła przed rozpoczęciem konferencji z byłych niemieckich ziem jej mieszkańców, bez posiadania do tego jakichkolwiek międzynarodowych ustaleń i praw. Historycy nazywają to dzikimi wypędzeniami lub wypędzeniami wojskowymi. B. Nitschke pisze: "U podstaw wysiedleń wojskowych tkwił fakt, że chciano jak najszybciej z terenów byłych wschodnich prowincji III Rzeszy (mających przypaść Polsce) usunąć ludność niemiecką i postawić aliantów w Poczdamie wobec faktów dokonanych. Ówczesna propaganda twierdziła, iż w ten sposób przygotowywano miejsce dla osadników wojskowych, którzy mieli się stać fundamentem stworzenia nad Odrą i Nysą Łużycką bastionu polskości." W pierwszej kolejności usuwano Niemców z terenów przygranicznych, przy czym nie było dokładnie powiedziane jak szeroki jest pas przygraniczny. Dwie Dywizje 5. i 7. operowały nawet w odległości ponad 200 km od przyszłej granicy. Wojsko nazywało to wysiedleniami dodatkowymi czy też ponadplanowymi. W tym czasie wysiedlono również 3.000 Niemców z woj. łódzkiego.
Wirtschaftswunder an der Weichsel: Das einst rückständige Agrarland boomt, die Zustimmung für Europa ist groß, und selbst der Umgang mit den Deutschen entspannt sich. Nirgendwo wird das so deutlich wie im früheren Breslau.
Der drittreichste Mann Polens ist heute Morgen mit dem Privatjet in Wroclaw, dem früheren Breslau, eingetroffen. Leszek Czarnecki, ein schlanker, gebräunter Mann, sitzt jetzt im elften Stock der "Breslauer Arkaden" und blickt von dort über das Zentrum der einstmals deutschen Stadt. Die Arkaden, ein Gebäude mit Einkaufszentrum, gehören ihm, Czarnecki.
Eine Internetseite des russischen Verteidigungsministeriums war im Jubiläumsjahr 2009 Anlass für eine größere Zahl von Veröffentlichungen. Die Schlagzeile lautete zumeist: „Polens Schuld am zweiten Weltkrieg“ oder: „Russischer Historiker gibt Polen Schuld am Zweiten Weltkrieg.“
Nach Marienburg, Lodz, Danzig, Stolp und vielen anderen Orten im heutigen Polen ist man erneut auf ein großes, mysteriöses Massengrab gestossen. Der Fundort befindet sich innerhalb der Großstadt Czestochowa (Tschenstochau) in Schlesien. Auf dem Gelände des Bahnhofes Czestochowa-Stradom hat man bei Bodenuntersuchungen an verschiedenen Stellen unzählige Skelette entdeckt. Wie auch schon bei den og. Fundorten könnte es sich aufgrund der des bisherigen Schweigens zu diesem Massengrab wieder einmal um Zivilisten handeln, die während oder nach dem zweiten Weltkrieg ums Leben gekommen waren.
Stettin - Unzählige Überreste von Toten fanden vergangene Woche Spaziergänger auf einer illegalen Müllkippe im polnischen Ostseebad Pobierowo. Wie viele Menschen hier "entsorgt" wurden weiss man noch nicht. Die alarmierte Polizei und Spezialisten aus der Abteilung für Forensische Medizin in Stettin sprechen von möglicherweise hunderten Skeletten auf einem riesigen Areal und können es nicht fassen, wie Menschen so "würdelos und barbarisch", tote Artgenossen einfach auf den Müll werfen konnten. Inzwischen weiß die nach dem Fund eingeschaltete Staatsanwaltschaft bereits woher die menschlichen Überreste stammen, da auch fast gleichzeitig auf dem Gelände einer ehemaligen Kirche in Gostyn in der Woiwodschaft Großpolen "rote Fragmente von menschlichen Überresten" durch spielende Kinder gefunden wurden. Baufirmen hatten hier Gräber, vielleicht auch ein Massengrab menschenverächtlich mit Schaufelbaggern ausgehoben und alles illegal nahe der Ostsee entsorgt. Hier türmen sich jetzt Berge mit Erde, menschlichen Schädeln und Knochen. In nur einem dieser Hügel mit einem Volumen von 40 x 40 x 2 Meter fanden die Gerichtsmediziner die Reste von über 30 Menschen.
So denkt (lt. Protokoll Deutscher Bundestag 23.04.1999): Deutschland sei ein „in allen Gesellschaftsschichten rassistisch infiziertes Land.“ Und er höhnt weiter (FAS 2.1.2005): „Noch nie habe ich die deutsche Nationalhymne mitgesungen, und ich werde es als Minister auch nicht tun.“ Einst hieß es einmal: „Wer hat uns verraten? Sozialdemokraten!“ Und was machen diese Grünen heute? Es wird einem ganz übel.
Nach Marienburg, Lodz, Danzig, Stolp und vielen anderen Orten im heutigen Polen ist man erneut auf ein großes, mysteriöses Massengrab gestossen. Der Fundort befindet sich innerhalb der Großstadt Czestochowa (Tschenstochau) in Schlesien. Auf dem Gelände des Bahnhofes Czestochowa- Stradom hat man bei Bodenuntersuchungen an verschiedenen Stellen unzählige Skelette entdeckt. Wie auch schon bei den og. Fundorten könnte es sich aufgrund der des bisherigen Schweigens zu diesem Massengrab wieder einmal um Zivilisten handeln, die während oder nach dem zweiten Weltkrieg ums Leben gekommen waren. In der Nähe des Fundortes waren ein Arbeitslager und eine deutsche Munitionsfabrik in der jüdische Zwangsarbeiter beschäftigt waren. Nach dem zweiten Weltkrieg wurde das Lager zuerst vom sowjetischen NKWD und dann vom polnischen Sicherheitsdienst genutzt, der dafür bekannt war deutsche Zivilisten und Zwangsarbeiter schon wegen Nichtigkeiten zu töten.
Norwegię opanowali polscy złodzieje. Ich specjalnością są kradzieże łodzi motorowych i silników, których setki znikają rocznie z bezpiecznych dotąd przystani.
In die Diskussion um die Einführung eines Gedenktages für die deutschen Vertriebenen schaltete sich jetzt auch der Völkerrechtler Prof. Alfred de Zayas ein. Nachdem sich unlängst zahlreiche in- und ausländische „Experten“ gegen einen solchen Gedenktag ausgesprochen hatten, machte de Zayas deutlich, dass die Diskriminierung der deutschen Heimatvertriebenen bis heute anhalte -. zum Beispiel auch dadurch, dass ihnen ein eigener Gedenktag vorenthalten werde.
An Herrn
Prof. Dr. Alfred de Zayas
10. Oktober 2011
Sehr geehrter Herr Prof. Dr. de Zayas,
nach dem sich die Enttäuschung in Sachen Friedensnobelpreis etwas gelegt hat, möchte ich auch mein Wort in die Diskussion einbringen.
Seit längerer Zeit befasst sich unsere Internet-Zeitung SILESIA mit der Thematik der Nachkriegslager in Polen. Anfangs trafen wir auf sehr skeptische, zeitweise geradezu negative Meinungen mancher Leser und ich wurde für das Ansprechen dieses Themas, vielfach angegriffen und beleidigt.
Unter diesem Titel ist in der „Nowa Trybuna Opolska" (18.04.2006) ein Interview des Redakteurs Krzysztof Ogiolda mit Herrn Jaroslaw Mensfelt, dem Pressesprecher des Museum Auschwitz-Birkenau in Auschwitz, erschienen.
Theißen: Die Vertreibung der Deutschen ist bis heute außerhalb der Betroffenen ein weitgehend totgeschwiegenes Thema geblieben
de Zayas: Für mich als Amerikaner ist es kaum nachvollziehen, warum die Deutschen ihre eigene Geschichte so tabuisieren, daß es so schwierig ist, über die Vertreibung zu publizieren oder zu diskutieren, ohne schief angesehen zu werden - aber nicht etwa von Amerikanern oder Briten, sondern von Deutschen. Es sind deutsche Meinungsmacher, Politiker, Professoren, Gymnasiallehrer, die die Vertreibung der Deutschen tabuisieren, weil für sie diese Thematik nicht opportun ist, eben nicht „politisch korrekt“. Dies ist Hohn und Unbarmherzigkeit. Den Opfer gegenüber.
Im Oppelner Schlesien, existierten in seinen heutigen Grenzen (3,1% der Fläche Polens), während und nach dem Krieg viele Lager, Nebenlager und Gefängnisse für die hiesige Bevölkerung. Davon wurde ein Teil Anfang 1945 eingerichtet, also vor Kriegsende. Der Großteil entstand jedoch nach dem Krieg.
Polen habe keine völkerrechtlich fundierten Reparationsansprüche mehr gegenüber Deutschland, sagt Professor Dr. Theodor Schweisfurth. Ein Überblick zum Potsdamer Protokoll und den Folgevereinbarungen.
Die Angelegenheit rund um das Nachkriegslager Auschwitz und den dort verblichenen Personen wird von Zeit zu Zeit in der polnischen Presse behandelt, doch die Verantwortlichen, welche der Sache ein Ende bereiten könnten – schweigen. Obwohl aus dem Ministerium für Kultur und Nationales Erbe ein Schreiben mit dem Datum 12. April 2007 ankam, in dem man u.a. lesen kann: „...das Lager Auschwitz-Birkenau funktionierte von Februar 1945 bis April 1946, eigentlich bis April 1947. Wurde eröffnet durch die Kreisbehörde des Amtes für Sicherheit in Biala, in Strukturen des Ministeriums für öffentliche Sicherheit und war dem Zentralarbeitslager in Jaworzno untergeordnet. Im Lager wurden nicht nur Oberschlesier oder Bewohner der Niederbeskiden deutscher Herkunft festgehalten, sondern auch Polen, Deutsche, Österreicher und Volksdeutsche.“
Minderheitenwallfahrt St. Annaberg, am 05.06.2011- Grußwort der Bundeskanzlerin Angela Merkel
Der langjähriger Abgeordnete des Bundestages Helmut Sauer (Salzgitter), Bundesvorsitzender der Ost- und Mitteldeutschen Vereinigung, Sprecher der Heimatvertriebenen und Aussiedler im CDU-Bundesvorstand, trug das Grußwort der Vorsitzenden der CDU Deutschlands, Bundeskanzlerin Angela Merkel, vor. Nachstehend der Wortlaut.
Tŏwarzistwo Piastowaniŏ Ślōnskij Mŏwy DANGA komentuje stanowisko Rady Języka Polskiego w sprawie śląskiego języka regionalnego
Der III Schlesische Aufstand ist seit 90 Jahren Gegenstand von Analysen der Historiker. Wenn man die Ergebnisse der Untersuchungen und die Art auf welche sie durchgeführt wurden in Betracht zieht, dann kommt man zum Ergebnis, dass es eine politische und nicht Geschichtliche Feststellung ist und die Schlussfolgerungen viel zu wünschen übrig lassen.
Einer der „weißen“ Flecken ist die zu schwache Erkenntnis der materiellen Grundlage des Aufstands und der Umfang der militärischen Hilfe von Seite Polens.
Es ist einer Überlegung wert, weshalb im Mai 1921 Kämpfe in Schlesien ausbrachen. Frau Dr. Zyta Zarycka stellte in ihrem Buch fest: Der hohe Grad der Industrialisierung Oberschlesiens war einer der Gründe, wohl der wichtigste, des Konflikts um seine staatliche Zugehörigkeit.
Takie trzy różne spojrzenia na wydarzenia z maja i czerwca 1921 na Górnym Śląsku można spotkać w różnych pracach historycznych. III powstanie śląskie to nazwa powszechna w polskiej historiografii, chociaż przyjmując ten punkt widzenia powinno się mówić o powstaniu polskim na Górnym Śląsku, a nie powstaniu śląskim. Oczywiście lansuje się przy okazji mit jakoby było to „samorzutne wystąpienie zbrojne ludu śląskiego przeciwko niemieckim władzom”.
„Durch die Gnade Allahs leben wir in einem der reichsten Länder der Erde. Das ist eine große Barmherzigkeit von Allah uns gegenüber, aber ebenso eine riesige Verantwortung...Dieses Land ist unser Land, und es ist unsere Pflicht, es positiv zu verändern. Mit der Hilfe Allahs werden wir es zu unserem Paradies auf der Erde machen, um es der islamischen Ummah (Weltgemeinde) und der Menschheit insgesamt zur Verfügung zu stellen.“
Jeden z tutejszych kupił za żydowskie złoto hurtownię w Warszawie - opowiada Tadeusz Kiryluk, były kierownik muzeum-obozu w Treblince.
- Szwagier znalazł brylant jak pół paznokcia od dużego palca - wspomina jego sąsiad z Wólki Okrąglik. - I przepił. Nawet stodoły nie postawił. A inni domy stawiali i nie tylko: całe gospodarstwa wyrosły.
- Jeden z tutejszych wysiał łubin - opowiada Kiryluk. - Poszedł w pole, a na roślinie wisi złota obrączka. Zaraz poszedł z rodziną i pole przekopali. Ryli ziemię ojcowie, matki, potem dzieci kopały i wnuki, na koniec to już aparaty mieli, wykrywacze metalu. Jeden chciał mnie zabić, milicjant z Warszawy, się okazało.
"Polskie prawo szanuje nietykalność nazwiska. Oczywiście w okresie powojennego bezprawia zdarzały się na Śląsku przypadki polszczenia nazwisk, ale kto się uparł przy swoim niemieckim nazwisku a nawet imieniu, ten mógł je zachować", tak pisze polski historyk z opolskiego Uniwersytetu.
Można byłoby przypuszczać, że autor zupełnie nie zna śląskich realiów, że mieszka w Indiach, Meksyku czy nawet Australii. Każdy Ślązak wie jak było. Historyk zamknął w odpowiednim czasie oczy i zatkał uszy, aby się niczego nie dowiedzieć. Pozwolę sobie tę lukę w Jego historycznym wykształceniu uzupełnić. Takiego "powojennego bezprawia" jak sugeruje nie było, bo zmieniano nazwiska w majestacie prawa.
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W okresie wysiedleń 1946 r. zanotowano szereg nieprawidłowości. Najwięcej zastrzeżeń budziła niedostateczna ochrona Niemców przed napadami i grabieżami. Działo się tak, mimo że transporty były konwojowane przez wojsko i milicję. Jednakże wiele relacji wskazuje na to, że właśnie ochrona wielokrotnie dopuszczała się tych przestępstw." Kierownik wagonu z jednego z pociągów złożył relacje: "W czasie podróży, po wyjeździe pociągu z Lietz, wagon nr 16 został obrabowany przez 3 mężczyzn w mundurach polskich policjantów kolejowych o godz. 1.00 Następujące rzeczy zostały zrabowane: jedna walizka i jeden kosz z ubraniem, jeden worek z dwoma łóżkami i jedna walizka z żywnością. W czasie tego wypadku pani Helene Wolf, ur. 20 lipca 1986 r. została bardzo zraniona w twarz" Głosy krytyki , płynące nieustannie ze strony aliantów zachodnich, zmusiły stronę polską do podjęcia konkretnych działań. Spowodowało to poprawę stanu bezpieczeństwa po wznowieniu akcji w 1947 r.
Die Teilnehmer der Dreimächte-Konferenz in Potsdam im Juli 1945, wurden vor teIlweise vollendete Tatsachen gestellt, weil Polen die deutsche Bevölkerung aus den ehemaligen deutschen Gebieten vor Beginn der Konferenz, ohne im Besitz irgendwelcher internationalen Bestimmungen und Rechte zu haben sein, vertrieben hat. Historiker nennen das „wilde Vertreibungen“ bzw. „militärische Vertreibungen“.
B. Nitschke schreibt: „ Den militärischen Aussiedlungen lag die Tatsache zugrunde, dass die deutsche Bevölkerung schnellstens aus den Gebieten der ehemaligen Ostprovinzen des III. Reichs (welche Polen zufallen sollten), entfernt werden sollte um die Allierten in Potsdam vor vollendete Tatsachen zu stellen. Die damalige Propaganda behauptete, dass auf diese Weise Platz für militärische Siedler vorbereitet werden soll, die das Fundament einer polnischen Bastion an Oder und Lausitzer Neiße bilden sollten“. Zuerst wurden Deutsche aus den grenznahen Gebieten entfernt, wobei die Breite des Grenzstreifens nicht genau definiert wurde. Zwei Divisionen, die 5. und 7. operierten in 200 km Entfernung von der künftigen Grenze. Das Militär nannte dies zusätzliche bzw. überplanmässige Aussiedlungen. In dieser Zeit wurden auch 3000 Deutsche aus der Woiwodschaft Lodz ausgesiedelt.
Cieszymy się, że polska prasa po raz kolejny zainteresowała się naszą gazetą. Szkoda tylko, że dziennikarze nie dysponują elementarną wiedzą historyczną, Jak zwykle „na tapetę” wzięto naszego redakcyjnego kolegę Ewalda S. Polloka w związku z artykułem "Częściowa mobilizacja polska w marcu 1939 r.", manipulując tekstem, wplatając w niego słowa, których nigdy i nigdzie nie napisał. Wyszedł z tego „niezły bigos”. A wystarczyło uważnie przeczytać artykuł, sprawdzić fakty podane w źródłach, bo tak przynajmniej nakazywałaby dziennikarska rzetelność. Na szczęście MSW posiada więcej wiedzy i zdrowego rozsądku i dlatego nie reaguje. Widać tu, że prawdopodobnie niektórym dziennikarzom polskiej prasy zależy na rozpowszechnianiu nieprawdziwych wiadomości historycznych. Poniżej zamieszczamy artykuł, a zainteresowanych czytelników odsyłamy do art Polloka. Warto porównać obydwa teksty.
WORLD NEWS NOWY EKRAN
WORLD NEWS - NEWS Nowy Ekran; WIADOMOŚCI ZE ŚWIATA PRZEGLĄD PRASY ZAGRANICZNEJ
21.11.2011 23:11
Niemcy winią Polskę za wojnę!!!
Coraz więcej polskich imigrantów żyje na londyńskich ulicach. Codziennie przybywają kolejni, którzy stracili pracę i dach nad głową
Jedna z największych organizacji charytatywnych w Wielkiej Brytanii, opiekująca się bezdomnymi Thames Reach, alarmuje, że w Londynie rośnie liczba bezdomnych imigrantów z Europy Wschodniej. Na ulicach brytyjskiej stolicy żyje obecnie około czterech tysięcy bezdomnych, z czego jedna trzecia to Polacy, Litwini, Estończycy, Łotysze, Rumuni i Bułgarzy. Codziennie przybywają kolejni, którzy stracili pracę i dach nad głową.
Na jednym z posiedzeń CDU p. Steinbach wspomniała o tym, że polski rząd przeprowadził w marcu 1939 roku częściową mobilizację, dodała również, że mimo to Hitler napadł na Polskę we wrześniu 1939. Dalej poinformowała negujących fakt mobilizacji, że mówi tylko to, co historycznie miało miejsce. Chociaż zrelatywizowała wypowiedź dodając zdanie o Hitlerze, polskie media, jak zwykle, obrzuciły ją nienawistnymi komentarzami zarzucając, że chce na nowo pisać historię.
Również w niemieckich mediach politycy z szeregów Zielonych, SPD i częściowo Unii, jak również minister Spraw Zagranicznych Westerwelle wystąpili z ostrymi atakami przeciw niej. Minister Westerwelle dodał: „My Niemcy musimy się dobrze obchodzić z Polakami” (Wir Deutsche müssen mit Polen gut umgehen). Tu nasuwa się pytanie, czy „dobre obchodzenie się” usprawiedliwia negowanie prawdy historycznej.
Wie hinreichend bekannt distanzierten sich mehrere Politiker in Deutschland und Polen von einer Aussage, die Frau Erika Steinbach gemacht hatte. Es zeigte sich, dass die Kritiker in der Geschichte wohl wenig bewandert sind, sonst hätten sie Frau Steinbach nicht widersprochen und gegenteilige historische Unwahrheiten verbreitet. Man soll die Geschichte zur Kenntnis nehmen und nicht umschreiben wollen, wie es einige Politiker beider Länder praktizierten.
Od dłuższego czasu nasza internetowa gazeta SILESIA zajmuje się tematyką powojennych obozów w Polsce. Na początku spotykaliśmy się z dość sceptycznymi a czasami wręcz negatywnymi opiniami niektórych czytelników a ja byłem wielokrotnie napastowany i obrażany za poruszanie tego tematu.
Pod takim tytułem ukazał się wywiad redaktora Krzysztofa Ogioldy z „Nowej Trybuny Opolskiej” (18.04.2006) z rzecznikiem prasowym Muzeum Auschwitz-Birkenau w Oświęcimiu p. Jarosławem Mensfeltem
W imię ideologii zdewastowano krajobraz kulturowy Dolnego Śląska. Każdy, kto dziś odwiedza Niemcy, zachwyca się krajobrazem kulturowym tego kraju, czyli piękną architekturą, wspaniałymi zabytkami i doskonale utrzymanymi wioskami, gdzie dachy pokryte są czerwoną dachówką.
Ponosimy winę metafizyczną za to, co się naszej ziemi działo. Za to, że niektórzy Polacy wydawali i mordowali okrutnie Żydów – uważa prof. Barbara Engelking-Boni z Centrum Badań nad Zagładą Żydów.
W pewnym sensie Polacy są odpowiedzialni za śmierć wszystkich 3 milionów Żydów – obywateli II RP – mówi historyk z Żydowskiego Instytutu Historycznego Alina Cała
Właśnie wyczytałem w polskiej prasie: "Polska kolej jest najgorsza w Europie - orzekła w swoim raporcie Komisja Europejska". A więc jeszcze jeden kwiatek do kożucha.
PKP próbowała połączyć Katowice z Czechami, jednak Praga się na to nie zgodziła, ponieważ polskie pociągi mogłyby zniszczyć czeską kolejową infrastrukturę swymi przestarzałymi lokomotywami i wagonami.
Działalność Rady Ochrony Pamięci Walk i Męczeństwa poczyniła wiele szkód. Narzuciła ona heroiczną wizję udziału Polaków w II wojnie światowej i sabotowała inicjatywy mniejszości narodowych.
Gegen die Verharmlosung der Vertreibungsopfer!
Seit 1995 geisterte das Wort vom „größten Kriegsverbrechen in Europa seit 1945“ durch die Medien. Gemeint ist das durch General Mladić angeordnete Massaker im bosnischen Srebrenica mit seinen 8000 Opfern. Mit dieser unreflektierten Floskel, die ständig wiederholt wird und auch nach der Auslieferung von Ratko Mladić beim Gerichtshof im Haag zu hören ist, werden aber Nach-Kriegsverbrechen verharmlost, die nach dem 8. Mai 1945 weitaus mehr Opfer forderten als Srebrenica.
Rok 1873 jest szczególny dla śląskiego krajobrazu politycznego. To wówczas urodzili się trzej politycy, którzy w I połowie XX w. mieli znaczący wpływ na rozwój wydarzeń na Śląsku. Polacy najlepiej znają radykalnego lidera obozu narodowo-polskiego na Górnym Śląsku – Wojciecha Korfantego. Dla Niemców sztandarową postacią jest Carl Ulitzka – przywódca górnośląskiego Centrum, nazywany „królem” Prowincji Górnośląskiej. Dla mnie, jako przedstawiciela śląskiej opcji narodowej, najważniejszą z tych trzech postaci jest Józef Kożdoń – przywódca Śląskiej Partii Ludowej (1909-1938), głoszącej hasło „Śląsk dla Ślązaków” i nazwanej przez Polaków „ruchem ślązakowskim”.
Walki zbrojne z 1921 r. są od 90 lat przedmiotem analiz historyków. Biorąc pod uwagę wyniki tych badań, sposób ich prowadzenia oraz formułowania wniosków końcowych są one upolitycznione i należy stwierdzić, że pozostawiają dużo do życzenia.
Jedną z białych plam jest zbyt małe rozeznanie bazy materialnej powstania oraz zakresu pomocy wojskowej ze strony Polski.
Warto zastanowić się dlaczego w maju 1921 roku wybuchły na Śląsku walki zbrojne. Pani dr Zyta Zarzycka, w swojej książce stwierdziła; "Wysoki stopień uprzemysłowienia Górnego Śląska był jedną z przyczyn, bodaj czy nie najważniejszą, konfliktu o jego przynależność państwową."
“ Das polnische Recht achtet die Unantastbarkeit des Familiennamens. Natürlich gab es in der rechtlosen Nachkriegszeit Polonisierungsfälle von Familiennamen, aber wer auf seinem deutschen Nachnamen beharrte, das betraf selbst Vornamen, der durfte ihn behalten“, so der Historiker der Uni Oppeln.
Man könnte annehmen, der Verfasser kenne die schlesische Realitäten ganz und gar nicht, als lebte er in Indien, Mexiko oder gar Australien. Jeder Schlesier weiß wie es war, nur Herr Marek verschloss zur passenden Zeit Augen und Ohren, nur um nichts in Erfahrung bringen zu müssen.
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